Rahmenprogramm rund um den CSD Bremen 2018


Was wäre ein Cristopher Street Day in Deutschland ohne seine Community, die nicht nur am Tag der Demo, sondern auch in zahlreichen Veranstaltungen vor und nach dem Umzug zeigen, was bunte Vielfalt und queere Kultur alles ausmacht?

Deswegen wird es auch dieses Jahr wieder beim CSD Bremen 2018 ein Rahmenprogramm geben, das die Vielseitigkeit unserer Stadt durch zahlreiche Veranstaltungen sichtbar machen möchte. Getreu unseres diesjährigen Mottos „Der Schlüssel zur Welt ist Vielfalt“ rufen wir alle Menschen auf sich am Rahmenprogramm zu beteiligen. Egal ob Stadtspaziergang, Filmvorführung, Podiumsdiskussion, Malwerkstatt und Liederabend – jede Idee ist willkommen und wertvoll!

Für die kommende CSD Saison planen wir, das Rahmenprogramm mit der großen Gala des Rat&Tat Zentrums für queeres Leben e. V. am 11. August starten zu lassen. Bis zum 24. August – dem Vorabend der CSD Demo – sollen dann eure Veranstaltungen im Fokus stehen.

Du hast einen Verein, einen Stammtisch, eine Freundesgruppe oder arbeitest im angesprochenen Bereich und eine tolle Idee für eine Veranstaltung? Klasse! Dann schreib uns doch einfach bis 30. Juni via teilnahme@csd-bremen.org und erzähle uns, was dir so vorschwebt.

Wichtig ist jedoch dabei, dass alle möglichen Veranstaltungen umsonst sind. Wir möchten ein unkommerzieller CSD sein, der allen Menschen aus allen Einkommensklassen offen steht.

Wir freuen uns auf eure queer-bunten Vorschläge und Ideen!

Cornelius Runtsch

Geschrieben von: Cornelius Runtsch

Als letztes Jahr die Ehe für alle durch den Bundestag beschlossen wurde, habe ich zur selben Zeit in Russland gelebt – eines der homo- und transfeindlichsten Länder Europas. Dadurch wurde mir bewusst, dass unsere Rechte leider alles andere als unveräußerlich, geschweige denn garantiert sind, und dass wir Jahr für Jahr für unseren Platz in der Gesellschaft kämpfen und demonstrieren müssen. Ich bin ins Team des CSD Bremen eingestiegen, um das Erbe der unzähligen Schwulen, Lesben, Trans* und Interpersonen früherer Generationen aufrecht zu erhalten und um Seite an Seite mit Gleichgesinnten für mehr Akzeptanz, Vielfalt und Toleranz zu kämpfen.

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