QILT - Kultur, Kommunity und Kneipe im KWEER // QILT #1 zeigt “Her Story“


Wann: 2018-08-16 19:00h bis 2018-08-16 23:00h

Wo: Raum "Café KWEER", Rat&Tat-Zentrum für queeres Leben e. V., Theodor-Körner-Str. 1, 28203 Bremen

Hinweis: Kostenfreier Eintritt; gut ankommen: ÖPNV & Rad statt Auto, Parken ist mühsam und geht am ehesten oben am Osterdeich, Haltestellen Ulrichsplatz Linien 2, 3 oder Sielwall Linie 10 ab Hbf

Veranstaltet von: QILT-Kolleqtiv


Ein neuer Kneipenabend im KWEER, mit Netzfundstücken, Literatur, politischen Impulsen und Raum für gute Gespräche unter Freundesmenschen. Und solchen, die es werden können.

Wer oder was ist QILT*?

Q - das ist genderqueer und queerfeministisch, I für alle Inter unter uns. Das L für lesbische, poly, pan-, a-, und bisexuelle Frauen*. Und T mit Stern für die binäre und abinäre Vielfalt von trans*. Eine Initiative, die angesichts des Ende von Elsie’s im Umfeld des Trans*Inter*Dyke-Marchs entstand. Also ein wilder Mix aus Leuten, die Elsie’s, CSD/FLTI*-Party, T*I*D-March, Trans*Café mögen, mach(t)en oder besuch(t)en. Lernt uns doch einfach kennen und wenn Ihr mögt, kommt ins QILT-Kolleqtiv.

Wir machen ab jetzt den DriDo - den Dritten Donnerstag im Monat im KWEER. Die Pforten öffnen um 19 Uhr, um halb Acht gibt es ein bisschen Programm, so zwischen 20 Minuten und einem 3/4 Stündchen. Danach Kneipe bis 23 Uhr.

Auftanken, durchatmen, in die Welt hinausschauen und die Nachbarschaft entdecken. Der neue Kneipenabend im KWEER ist ein Experiment bis Ende des Jahres.

Wir zählen auf Euch, denn Ihr zählt für uns.

Programm

“Her Story” - die Emmy-ausgezeichnete Webserie über Leben, Lieben und Streiten von, mit und zwischen queeren, lesbischen und trans* Frauen. Geschrieben, gedreht und gespielt von einem queeren Team vor und hinter der Kamera. Stark, dicht, authentisch.

Cornelius Runtsch

Geschrieben von: Cornelius Runtsch

Als letztes Jahr die Ehe für alle durch den Bundestag beschlossen wurde, habe ich zur selben Zeit in Russland gelebt – eines der homo- und transfeindlichsten Länder Europas. Dadurch wurde mir bewusst, dass unsere Rechte leider alles andere als unveräußerlich, geschweige denn garantiert sind, und dass wir Jahr für Jahr für unseren Platz in der Gesellschaft kämpfen und demonstrieren müssen. Ich bin ins Team des CSD Bremen eingestiegen, um das Erbe der unzähligen Schwulen, Lesben, Trans* und Interpersonen früherer Generationen aufrecht zu erhalten und um Seite an Seite mit Gleichgesinnten für mehr Akzeptanz, Vielfalt und Toleranz zu kämpfen.



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